Nach einer 16-stündigen Nachtfahrt mit wenig Schlaf, dafür
umso mehr Unterhaltung durch schnarchende Mitreisende, erreichten wir am
Vormittag die weiße Stadt Arequipa.
Die Stadt trägt ihren Namenszusatz aufgrund der überall aus weißem
Vulkanstein errichteten Kolonialbauten. Generell besteht die Innenstadt fast
nur aus schönen alten Gebäuden, was der Gegend ein gewisses Flair verleiht.
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| Beim zentralen Platz |
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| Hier gab es ein Polaroid-Portrait von einem der lieben, hier überall rumstehenden Fotoherren |
Außer unser nächstes Busticket
zu buchen und uns durch die Straßen treiben zu lassen, haben wir hier
eigentlich nicht viel gemacht. Aber für einen kurzen Zwischenstopp war Arequipa
allemal gut genug.
Hier noch ein paar Bilder unserer Streifzüge durch die
Altstadt:
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| Auch in Arequipa ist bei den Autos überwiegend Retrolook angesagt |
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| Ein getrockneter Frosch gefällig? |
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| Verena bei unserer Lieblingsbeschäftigung: Erkunden des lokalen Marktes |
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| Auch bei Nacht machte Arequipa eine gute Figur |
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