Donnerstag, 4. September 2014

Peru – Arequipa



Nach einer 16-stündigen Nachtfahrt mit wenig Schlaf, dafür umso mehr Unterhaltung durch schnarchende Mitreisende, erreichten wir am Vormittag die weiße Stadt Arequipa. 

Die Stadt trägt ihren Namenszusatz aufgrund der überall aus weißem Vulkanstein errichteten Kolonialbauten. Generell besteht die Innenstadt fast nur aus schönen alten Gebäuden, was der Gegend ein gewisses Flair verleiht.

Beim zentralen Platz
Hier gab es ein Polaroid-Portrait von einem der lieben, hier überall rumstehenden Fotoherren
Außer unser nächstes Busticket zu buchen und uns durch die Straßen treiben zu lassen, haben wir hier eigentlich nicht viel gemacht. Aber für einen kurzen Zwischenstopp war Arequipa allemal gut genug.

Hier noch ein paar Bilder unserer Streifzüge durch die Altstadt:

Auch in Arequipa ist bei den Autos überwiegend Retrolook angesagt
Ein getrockneter Frosch gefällig?
Verena bei unserer Lieblingsbeschäftigung: Erkunden des lokalen Marktes

Auch bei Nacht machte Arequipa eine gute Figur

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