Von der Fliegeraction angefixt, durfte auch bei unserem nächsten Halt die Geschwindigkeit im Programm nicht fehlen.
Deshalb fuhren wir nach Huacachina. Wie auch schon Nazca,
liegt dieses Örtchen mitten in einer Wüstenlandschaft. Allerdings sind die
Hostels hier von riesigen Sanddünen umringt und genau deshalb strömen die
Backpacker hier her.
| Die Dünen rund um Huacachina |
Mit Sandbuggies lässt man sich hier in einer Tour durch die
Dünenlandschaft chauffieren, wobei von den Fahrern stets darauf geachtet wird,
nie eine Mindestgeschwindigkeit zu unterschreiten, damit der Adrenalinspiegel
auch ja nicht auf das Normalniveau abfallen kann.
| Wie man sieht, hatten wir Spaß :) |
| Wir mit unserem Spaßgefährt |
Nur ab und zu wird angehalten um sich ein „Sandboard“ an die
Füße zu schnallen. Mit diesem stürzt man sich, wie bei uns im Winter auf Schnee,
die Dünen hinab.
Weil es im Liegen aber mindestens genauso viel Spaß macht
(und wesentlich einfacher ist), wurde
diese Variante von den meisten bevorzugt.
| Und ab geht die wilde Fahrt |
Als wir uns im großen Sandkasten ausgetobt hatten, ging es am
nächsten Tag mit dem Taxi zu einer Weintour.
| Unser Taxifahrer repräsentierte den durchschnittlichen Peruaner. Generell kann deren Körperbau als "wurstig" beschrieben werden |
Insgesamt besuchten wir 3 Weingüter und verköstigten dort
die edlen (gepanschten) Weine sowie das hiesige Nationalgetränk Pisco (Schnaps, hergestellt aus Trauben).
| Bei der Destillerie für Pisco |
| Einer der wenigen echten Weine |
Da die Peruaner es süß mögen, gibt es hier nur wenig
richtige Weine, die meisten „Weine“ bestehen eigentlich nur aus Pisco,
angesetzt mit Traubensaft.
Ein weniger süßer peruanischer Wein erinnert deshalb an
einen Eiswein, greift man zur süßen Variante, so bekommt man nahezu einen
Sirup-Zuckerschock – schmecken haben wir es uns natürlich trotzdem lassen.
| Auch unser Taxifahrer ließ es sich nich nehmen einen Schluck zu probieren |
| Unser letzter Stop war mehr Museum / Kuriositätenkabinett als Weingut |
| So wie dieser Bronzekamerad endeten wir glücklicherweise nicht |
Nach unzähligen kleinen Gläsern der süßen Köstlichkeiten,
ging es dann im Bus weiter zu unserem nächsten Stop: Paracas.
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